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Den Referenten Dr. Jan-Hendrik Kamlage (3. von links) präsentierten (von rechts:) Dieter Brüggmann und Thorben Kienert von der Freiwilligenagentur mischMit sowie Jörg Arendt-Uhde und Barbara Wündisch-Konz von der Diakonie Himmelsthür. Foto: Angelika von Döllen
06.09.2017

Freiwillige und Politik - Vortrag in Wildeshausen

Veranstaltung von mischMIT und Diakonie Himmelsthür: Dr. Jan-Hendrik Kamlage aus Bremen war zu Gast

„Freiwilligenagenturen müssen politischer werden. Sie müssen sich verändern, wenn sie relevant bleiben wollen. Sie müssen ihren Engagementbegriff ändern“ - starke Thesen von Dr. Jan-Hendrik Kamlage in seinem Vortrag im Jugendzentrum, den er auf Einladung der Freiwilligenagentur mischMIT und der Diakonie Himmelsthür am Mittwochabend anlässlich der 13. bundesweiten „Woche des Bürgerschaftlichen Engagements“ hielt. Wenn er damit seine Gastgeber aus der Reserve locken wollte, dann gelang ihm das. Es ergab sich eine lebendige Diskussion unter den rund 20 Zuhörenden, die auch länger als das offizielle Ende um 21 Uhr hätte dauern können.
Anja Czaikowski arbeitet jetzt im Teresienhof. Ihr Eltern, Kollegen und pädagogische Fachkräfte der Prowerkstätten stehen hinter ihr.
05.09.2017

Normalität statt Defizit

Erstes Budget für Arbeit in Hildesheim vergeben / proWerkstätten, Caritas und Stadt arbeiten zusammen

Dass Anja Czaikowski dazu gehört, sieht jeder sofort. Wie alle MitarbeiterInnen im Teresienhof trägt sie einen leuchtend roten Kittel. Trotzdem ist dieser Tag ein besonderer für die junge Frau. Denn es ist ihr erster Arbeitstag in einem sozialversicherungspflichtigen Arbeitsverhältnis. Bisher war sie offiziell bei den proWerkstätten Himmelsthür auf einem ausgelagerten Arbeitsplatz im Teresienhof beschäftigt - der erste Schritt in den ersten Arbeitsmarkt. Dass jetzt daraus eine Übernahme im Teresienhof stattfindet, ermöglicht das Budget für Arbeit. Jetzt hat sie einen Arbeitsvertrag bei der Caritas, der Betreiberin des Pflege- und Seniorenheims, unterschrieben. Czaikowski ist die erste Empfängerin in Hildesheim.
Im neuen Sinnesgarten
05.09.2017

Neuer Sinnesgarten eingeweiht

Pünktlich zum fünften Geburtstag der Tagesförderstätte TEILHArBEit entstand der neue Garten zum Hören, Riechen und Schmecken

Die Menschen der Tagesförderstätte TEILHArBEit der Diakonie Himmelsthür haben sich eine kleine Oase geschaffen. Beschäftigte und Mitarbeitende haben die Grünfläche hinter ihrem Gebäude in den letzten Monaten komplett umgekrempelt. Unterstützung gab es von einer Gärtnerei. Es ist ein Sinnesgarten entstanden, in dem es vieles zu entdecken gibt. „Wir wollten, dass alle Sinne angesprochen werden", erklärt Andrea Warda, Leiterin der Tagesförderstätte.
Im neu gestalteten Brunnenhof sollen auch in Zukunft viele Feste gefeiert werden.
25.08.2017

Brunnenhof neu gestalteter Treffpunkt in Sorsum

Diakonie Himmelsthür feiert Umgestaltung des Brunnenhofs / Lions Club Hildesheim-Rose spendet 3000 Euro

An diesem Tag sieht der Brunnenhof in Sorsum noch ein wenig bunter aus als sonst. Die Wiesenblumen in den Beeten leuchten um die Wette mit Luftballons, Wimpeln und Blumenketten in allen Farben. Die Menschen aus den umliegenden Wohnhäusern der Diakonie Himmelsthür feiern ihren neu gestalteten Treffpunkt mit einer „Hawaiiparty“.
Thomas Klawier mischte mit seinem "Drum Circle" die Festgesellschaft auf.
19.08.2017

Trommelfeuer und Hühnergackern

Das Sommerfest im Haus Lüdersen bietet in diesem Jahr besonders viele Highlights

Zum Sommerfest ist Waldemar Pieta in Begleitung gekommen. Normalerweise ist er Hausmeister im Haus Lüdersen der Diakonie Himmelsthür. An diesem Tag aber ist er der Mann mit den kleinsten Hühnern der Welt. Er selbst hatte den Vorschlag gemacht, ein paar seiner Serama-Hühner zum Sommerfest des Hauses mitzubringen. Nun holt er ab und zu ein kleines Huhn oder den kaum größeren Hahn aus dem Gehege, lässt sie von den BewohnerInnen und Gästen streicheln und füttern.
Peter Krüger freut sich über die Küchenzeile in seinem kleinen Appartement.
18.08.2017

Im Weißen Haus hat jeder Koch jetzt wieder einen eigenen Herd

Haus der Herberge zur Heimat mit 17 Appartements wieder eröffnet

Peter Krüger ist gelernter Koch, und auch wenn er seinen gelernten Beruf nicht mehr ausüben kann, so kocht er immer noch mit Leidenschaft. Jetzt kann er das wieder jeden Tag tun, denn in seinem kleinen Appartement im „Weißen Haus“ gibt es auch eine Kücheneinheit mit Zwei-Platten-Herd und Spüle. Peter Krüger fühlt sich wohl in seiner Unterkunft, findet die ganze Einrichtung prima und hat wieder Hoffnung auf einen Neuanfang.
Den symbolischen ersten Spatenstich übernahmen (von links): Marion Ellerbrock, Ines Gutsmann, Jörg Arendt-Uhde, Bauleiter Werner Hagelmann (Firma Rang Bau, Wildeshausen) und Florian Hanne. Foto: Barbara Wündisch-Konz
15.08.2017

Vorfreude auf drittes neues Haus in Delmenhorst

Baubeginn für barrierefreies Wohnprojekt für 14 Menschen - Einzüge im Sommer 2018

Genau ein Jahr nach dem Baubeginn zweier neuer Wohnhäuser in Delmenhorst-Bungerhof hat die Diakonie Himmelsthür ...
Der aktuelle Vorstand der Freunde der Diakonie Himmelsthür
09.08.2017

Stabwechsel im Freundeverein der Diakonie Himmelsthür

Nach 16 Jahren übergibt Walter Meyer-Roscher das Amt des Vorsitzenden an Michael Siegers

Walter Meyer-Roscher hat nach 16 Jahren den Vorsitz im Verein Freunde der Diakonie Himmelsthür abgegeben, Ex-Volksbankchef Michael Siegers wurde zum Nachfolger gewählt. Wie Walter Meyer-Roscher ist auch der langjährige stellvertretende Vorsitzende Heinz Brandes aus gesundheitlichen Gründen zurückgetreten - für ihn springt Jutta Rübke ein. Meyer-Roscher und Brandes sind aber weiterhin im Vorstand: „Das Engagement für Menschen mit Behinderung bleibt ein Herzensanliegen.“ Michael Siegers dankte beiden im Namen aller Mitglieder: „Sie haben die Freunde ungemein geprägt.“
Jan Meiers konnte im Haus "Am Klosterhof" seine erstes eigenes Appartement beziehen.
07.08.2017

Ein Zuhause für das zweite Leben

Neues Wohn- und Beschäftigungsangebot für Menschen mit erworbener Hirnschädigung in Sorsum eingeweiht

Insgesamt vier Jahre lang waren verschiedene Reha-Kliniken das Zuhause von Jan Meiers. Nun hat er ein neues Zuhause in Sorsum gefunden. Mit dreizehn Jahren hatte er mit seinem Mountainbike einen schweren Unfall und erlitt dabei eine Hirnschädigung. Wie andere junge Männer einfach in eine eigene Wohnung zu ziehen, kommt für ihn nicht in Frage. Nun lebt er im neuen Haus "Am Klosterhof" der Diakonie Himmelsthür.
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